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Eine überschätzte Doku

Ich kopiere einfach mal meinen Kommentar hier rein. So viel ‘Cringe’ in einem Video hab ich schon lange nicht mehr erlebt, und in so einem massiven Meta-Kontext.

1:35 Exakt die Zahl da? Ich glaube eher nicht. Unwissenschaftlich. Ist doch eine exakte Maßeinheit.
6:18 “Sind sie allein, oder einfach nur unbedeutend?” – Wieder mal ne Möglichkeit ausgelassen. Zu hoch für den kleinen ‘rationalen’ Verstand. 😏
12:19 “ganz objektiv gesehen … unbedeutend” – Und noch ein Indiz, daß diese Dokumentation einfach nur eine Antithese glorifiziert. – Unbedeutend? Wie nahe sind denn andere Arten daran, sowas wie ein Video im Internet zu publizieren oder Atomwaffen zu bauen? Ist das nicht das Ergebnis eines Sieges in einem System, das sich durch Artenkampf weiterentwickelt? Der Mensch hat sich quasi wie jeder kleinster Organismus per Überlebenstrieb bis zu Spitze hochgearbeitet. Kann man werten, wie man will, aber objektiv ist der Mensch damit sehr bedeutend. Aber die Angst vor Überheblichkeit kann dumm machen.
13:05 “dreimal weniger” Autsch. 😖 Gruselt mich jedesmal, wenn ich sowas höre, besonders im wissenschaftlichen Kontext. Sprache als Abbild des Verstandes.
15:02 Das Vakuum des Weltraums und diverse andere genannte Bedingungen nur in verkapselter Form! Schlechte Animationswahl.
18:30 “der einzige, der seine Intellgenz entwickelt hat” – Schon wieder so eine Idiotenformulierung. 🤦 Wie entwickelt man denn seine eigene Intelligenz verglichen zu dem, was alle anderen Lebensformen machen?
20:53 “Schwacher Abklatsch”, huh? Bei näherer Betrachtung. Nicht vielleicht eine radikale Weiterentwicklung und Verknüpfung mit vielem anderen? Wenn ich noch einmal den Spruch mit dem “unbedeutend” höre, klassifiziere ich das Video als selbstverspottende Komödie mit unabsichtlichem Metacharakter.
24:05 Der Mensch zeichnet sich nicht durch Intelligenz aus? … Ja, die Macher dieses Videos definitiv nicht. Auch dadurch ausgedrückt, wie sie nur von sich selbst generalisierend auf andere schließen können. – Die Summe aller Errungenschaften wird einfach ignoriert und stattdessen wird kdurch ein Astloch geguckt.
28:15 🤦 Totale selbstkasteiende, moralisierende Öko-Hybris, die vergleichbare Prozesse nicht bei anderen Tieren sieht. Tierarten haben sich schon immer durch Konsumboost und Verdrängung gegenseitig ausgelöscht.

Dieses Video ist wie eine künstlerische Darstellung davon, wenn ein sehr dummer Mensch besser die Finger von LSD gelassen hätte.

Außerdem ein massiver Wdierspruch: Wenn der Mensch so unbedeutend ist, dann gibts ja auch keinen Grund für uns, Umweltschutz zu betreiben. Macht ja eh keinen relevanten Unterschied. Wir sind ja so schwach und machtlos. Außer wenn es darum geht, wie böse wir sind, dann sind wir plötzlich ohne Gleichen.

Unconditional love is…

Unconditional love is like the love a writer has for their characters. One character might be a villain, or a rude asshole, but they love them anyway, since they enjoy their creation. They are essential pieces in great storytelling.
This is why people usually only experience this unconditional love when they manage to connect to the divine. Because they’re totally not used to it due to lack of exposure, since so few people practice it. But the divine is all about enjoying its creation in its totality. It does nothing but love unconditionally, and that is enough to bring things into existence. It doesn’t play favorites; That’s why anything can happen.

http://dowlphin.deviantart.com/art/Unconditional-Love-589500034

Man says: “Why is this allowed to happen?”
God says: “Why not?”
Man says: “People are suffering.”
God says: “How could it be any other way?”
Man says: “No suffering. Everybody happy.”
God says: “You will get there. Why so impatient?”
Man says: “I don’t want to suffer anymore.”
God says: “Then I cannot allow you to happen.”

Suffering ends when you realize you are one with God. But that can only happen if you accept your separation from God.
Which means loving life unconditionally.
You accept the separation and it allows you to do that, and doing that confirms the unity.

Life: This is madness

Thesis: The universe is infinite.
Proof: self-evident. Our mind cannot comprehend infinity and we haven’t found the end of the universe, and deep within we know we can’t, because if we find its end, by definition there must be something beyond it, otherwise the whole game just continues as before. Infinitely.

Followup thesis: You do not exist.
Evidence: Nothing exists.
Proof: Something finite cannot exist in something infinite. Something finite in something infinite would have to be infinitely small, and infinitely small is still infinite; a concept based on infinity.

Conclusion: The only way you can exist is if you are infinite. And then you are everything and/or nothing. The former defies your definition as an existing entity, the latter means you do not exist.

We try to deny infinity the best we can by ignoring it most of the time, but it is omnipresent part of our experience.
Infinity is the almighty overwhelming power that can humble our ego by showing us our nonexistence.

Who dares to look?

It does not matter. You are looking all the time anyway.